Skagen Uhren

Die Geschichten, die hinter den erfolgreichen Produkten von heute stehen, sind oft nicht nur beeindruckend, sondern manchmal sogar schier nicht glaubhaft. So ist auch die Geschichte der Skagen Uhren gleich ungewöhnlich und erstaunlich, wie die Uhr selbst. Denn der Erfolg der Uhr startete in einem New Yorker Keller. Genauer gesagt  im Keller der Wohnung von Charlotte und Hendrik Jorst. Und auch wenn das Ehepaar Jorst erst sehr spät in die Herstellung von Uhren eingestiegen ist, konnten sie den Absatz an Uhren jedes Jahr aufs Neue übertreffen.



Während im ersten Jahr, im Jahr 1990, nur zweihundert Uhren pro Modell hergestellt wurden, mussten die Produktionszahlen schon schnell erhöht werden, weil immer mehr Unternehmen und Verkäufer die Uhr weiterverkaufen wollten. Begonnen hat der große Erfolg der Skagen Armbanduhr auf der „New York Premium and Incentive Show“. Schon zehn Jahre später wurden die Besitzer des Unternehmens für herausragende Leistungen in der eigenen Branche mit dem „Blue Chip Enterprise Award“ ausgezeichnet. Außerdem hat im Jahr 2000 der Verkauf der Skagen Uhr in Deutschland begonnen.

Der große Anklang in vielen Teilen der Welt ist natürlich auch auf das flache und schlichte Design zurückzuführen, in dem sich die Skagen Uhren präsentieren. Das Design wurde nämlich auch sehr an das kleine und romantische Fischerdörfchen Skagen angelehnt, welches das Ehepaar erst dazu inspiriert hat die Uhr, wie wir sie heute kennen, herzustellen.

Damit das Design auch über viele Jahre überzeugen kann, werden die Skagen Armbanduhren nur aus hochwertigen Materialien hergestellt. Dazu zählt zum Beispiel Edelstahl, Titan oder bestes Leder. Außerdem findet man in jeder Uhr die dänische Liebe zum Detail, die jeder Uhr den letzten Schliff gibt.

Wer Erfolg haben will, muss natürlich auch immer organisiert vorgehen. Einer Skagen Armbanduhr sieht man die gute Organisation des Unternehmens allein schon an der Modellnummer der einzelnen Uhren. Diese ist nämlich immer nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Dabei stehen die ersten beiden Zahlen für das jeweilige Modell. Darauf folgen ein bis zwei Buchstaben, die die Größe des Gehäuses von sehr klein bis sehr groß angeben. Der folgende Buchstabe gibt darüber Auskunft, welches Material für das Gehäuse verwendet wurde. Auch das Armband und teilweise auch die Farben vom Ziffernblatt oder anderen Details, werden in der Modellnummer kodiert.